Ogólna procedura mycia
- 1die Entnahme des Produkts aus dem technologischen System
- 2vorläufige wypłukanie mit größeren Schmutz
- 3von der Nutzung von Wasch-Reinigungsmittel (Waschmittel und Säure)
- 4sauberem Wasser gewaschen
- 5Desinfektion (optional)
Stacje Mycia
Die Waschanlage Magma-CIP ist an das Waschen von technologischen Installationen angepasst, das im geschlossenen System erfolgt. Die Mehrheit von Verbrauchern weiß nicht, wie ein Betrieb überhaupt aussieht und wie die Lebensmittel verarbeitet warden. Sie vertrauen der Firma, verlassen sich auf ihren guten Ruf und sind sich sicher, dass alle Verfahren von bestens geschulter Besatzung in grösster Sauberkeit durchgeführt werden.
Den Lebensmittelproduzenten auf der ganzen Welt wurde die Pflicht auferlegt, die Vorschriften im Bereich der Gesundheit und Qualität der erzeugten Waren zu beachten. Das Nichteinhalten von den Normen kann zu ernsthaften Konsequenzen führen.
Das Waschverfahren CIP ist zeitaufwendig, moderne chemische Mittel kostspielig. Hinsichtlich der Sicherheit und Qualität von erzeugten Produkten gibt es aber keine andere Alternative, die den CIP- Waschanlagen gleichkommen würde. Gut konstruierte CIP-Waschanlagen verhelfen den Produzenten, viel Geld zu ersparen, neue Marktanteile zu gewinnen und unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Bis vor kurzem hat man technologische Vorrichtungen mit Bürste und Waschlösungen gewaschen. Installationen mussten ausmontiert werden, damit die Menschen in die Tanks hereingehen und die Flächen waschen konnten. Diese Methode ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch nicht effektiv: durch die nicht ganau gewaschene Ausrüstung werden Produkte infiziert.
CIP-Systeme können in vielen Bereichen der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden. Die Verkürzung CIP (cleaning in place) bedeutet, dass das Spülwasser und Waschmittel im Inneren der Anlage zirkulieren und sie ohne Abbau gründlich waschen. Ein schneller Durchfluss durch Röhre, Wärmeaustauscher, Pumpen, Ventile, Abscheider und andere generiert einen mechanischen Effekt, der die angehafteten, angebrannten Produktteile mit sich reißt.
Was die Tanks anbetrifft, wird das Waschmittel auf die Oberfläche draufgespritzt. Man lässt es abfliessen, was den gleichen mechanischen Effekt hervorruft, wie oben erwähnt. Um das hohe Grad an Sauberkeit zu erhalten, müssen die von den CIP-Waschanlagen durchgeführten Tätigkeiten an konkrete Anlage angepasst werden und hundertprozentige Wiederholbarkeit aufweisen. Der Waschablauf kurz gefasst:
- Wiedergewinnung vom Produkt, das noch in der Maschine bleibt,
- Vorspülen von grösseren Unreinheiten;
- Waschen mit Hilfe von Waschmitteln (Detergentien und Säure);
- Abspülen mit reinem Wasser;
- Eventuell wird auch Desinfektion eingesetzt.
- Jede von diesen Stufen erfordert für das akzeptierbare Ergebnis eine gewisse Zeit.
Wie funktioniert die Waschanlage
Die Waschanlage “Magma CIP” ist an das Waschen von technologischen Installationen angepasst, das im geschlossenen System erfolgt. Die Anlage ist entsprechend den HACCP-Normen konstruiert und gesteuert. Als die Einzige auf dem Markt ist sie gegen den sogenannten “Wasserhammer-Effekt” gesichert, was extrem wichtig beim Waschen von Plattenaustauschern ist. Die erfordeliche Lösungsstärke und Temperatur von Waschlösungen, sowie Dauerzeit von jeweiligen Waschstufen, Konfiguration von Kreisanschlüssen werden automatisch überwacht. Der Zugang zu den Wascheinstellungen, die man individuell für jedes Gerät programmieren kann, ist durch ein Password geschützt. Der innere Speicher des Steuerungssystems enthält zweidimensionale Charakteristika von den verwendeten chemischen Mitteln. Die Handelsnamen von chemischen Mitteln werden jedesmal auf dem Bedienerpanel aufgezeigt , was die Fehler beim Bedienen eliminiert. Im Bereich des Bearbeitens von Waschmittelcharakteristika arbeiten wir mit der Firma ECOLAB zusammen. Die Steuerung und Konstruktion der Waschanlage ermöglichen ein “automatisches Waschen” vom Behälter des alkalischen Mittels (eine sanitäre Vorschrift) und die Neutralisation von den verbrauchten Waschlösungen, die in die Kanalisation gelangen. Diese umweltfreundliche Lösung schliesst die Notwendigkeit vom Bau eines Neutrolisators aus. Viele von unseren Lösungen sind innovativ und patentgeschützt.
Die CIP-Waschanlage kann als zweiphasig konstruiert werden (mit Rückgewinnung vom Sekundarwasser). Die Software enthält Prozeduren zum Waschen von Abfüllungsmaschinen “Monoblock”, Behältern, Rohrleitungen und Filtern. Die Anlage kann im "Master-oder Slavegang" arbeiten (sie kann beim gewaschenen Objekt die Sequenzen von Ventilenöffnung bestimmen, oder das Objekt mit gewünschten Medien unterstützen).
Das Modul der Waschanlage ist ein quaderförmiger Rahmen, der im Inneren folgende Geräte enthält: automatische Speiseventile, Umlaufpumpe, Austauscher JAD, regulierende Dampfventile, Leitfähigkeitsmesser, Messzubehör, Steuerschrank. Eine kompakte Bauweise der Waschanlage erleichtert die Lokalisation der Installation im Raum, den weiteren Ausbau und einen schnellen Zusammenbau oder Abbau. Alle Komponente der Anlage haben entsprechende Stoffzertifikate und können mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Die Dosierpumpen können direkt auf dem Anlagegerüst, oder im separaten Raum montiert werden.
Neben dem Modul befinden sich Behälter. Die Anordnung von ihnen ist beliebig und an die Raumgrösse angepasst. Die Zweimantel-Behälter für die Lösungen von chemischen Mitteln sind mit einer Wärmeisolierung ausgestattet und erfüllen alle Sicherheitsnormen. Sie haben das UDT-Zertifikat. Die Behälter für reines Wasser und Sekundarwasser sind einmantelig. Alle Behälter haben Waschinstallationen, Einsteigeloch, regulierbare Stützen, Leiter.
Die CIP-Waschanlage kann autonom arbeiten. Im Falle eines Ausfalles vom Außencomputer können alle Funktionen (außer Speicherung) am Bedienerpanel getätigt werden. Die Steuereinheit Allen-Bradley kann mit bestehenden Systemen und anderen Steuereinheiten (Siemens z.B.) "kommunizieren". Am Biedienerpanel kann man folgenede Funktionen tätigen:
- Einschalten, Ausschalten vom Waschen oder Auswählen vom Waschzyklus: Vollwaschen, nur Spülen, nur Desinfektion,
- Vorbereitung konkreter Lösungsstärken,
- Einschalten von Prozeduren des automatischen Waschens und der Neutralisation,
- Prüfen oder Umstellen von Waschkreisen, die auf dem Bildschirm gezeigt werden (graphisch mit Beschreibung),
- Kontrolle von allen Waschparametern (auf einem Trickschema). Kontrolle vom Pumpenstand, Durchfluss, Ventilenlage, Füllungsgrad der Behälter, Zeit, Temperatur, Name vom Waschmittel, Waschstufe (die Parameter sind graphisch und in digitaler Form dargestellt),
- Individuelles Einstellen von Waschparametern für jeden Kreis (passwordgeschützt),
- Realisieren von Hilsfunktionen (verkürzte Bedienungsanweisung, Ersatzteilenkatalog),
- Bedienen von Alarmen: zu niedrige Rücktemperatur!, kein Durchfluss!, niedrige Lösungsstärke!, unzureichende Menge vom Waschmittel!, Falsche Rohrleitungskonfiguration!, überschrittene Arbeitszeit von Dosierpumpen!!, Undichter Kreis!, Waschen unterbrochen, Waschen erfolglos!, Pumpenausfall M......!, Temperaturmessfühlerausfall TT.....!, Leitfähigkeitsmesserausfall CT....!, Lösung X wird Y Tage gebraucht, wechsle!
Am Rechner, mithilfe von einem Visualisierungsprogramm kann man folgendes tätigen
- Alle Funktionen tätigen, die am Panel zugänglich sind,
- Alle Informationen zum aktuellen Waschgang oder gespeicherte Daten (Hardplatte) ausblenden,
- den Verbrauch von einzelnen Waschmitteln per Tag, Woche, Monat oder Jahr ausgleichen,
- Waschrezepturen bestimmen.
Waschberichte kann man mit graphischen Schaubildern ausdrucken (wichtig bei Exportproduktion). Die Software ermöglicht volle Steuerung der CIPWaschanlage. Sie visualisiert auch den ganzen Waschprozess.
Alle Waschparameter werden kontrolliert. Wenn irgendetwas nicht stimmt, wird die Bedienung allarmiert und der Vorfall im inneren Speicher gespeichert. Nach dem Umstellen auf einen anderen Waschkreis bleibt auf dem Bedienerpanel eine Information, dass der "betroffene"Kreis eines erneuten Waschens bedarf.
Die Steuerung hat eingebaute Optimalisierungsprozeduren des Waschens und entdeckt Konstruktionsfehler von gewaschenen Installationen (Wassersäcke etc.). Andere Unternehmen bieten diese Lösung als einen separaten und kostspieligen Dienst.
Die Waschanlagen können mit einem Behälter für Sekundarwasser ausgestattet werden. Der Wasserverbrauch kann dadurch um cirka 40% zurückgehen!!!
Dank den Behältern zur Neutralisation wird die Umwelt geschont. Die Waschanlage hat standardmässig ein System, dass über den Verbrauch von Wasser und von den Waschmitteln informiert.
CIP-Waschanlagen haben Überwachungs- und Speicherungssysteme von Waschzyklen, die auf Daten von vielen Jahren zurückgreifen können. Diese Daten sind Beweise für gelungene Waschprozesse und helfen enorm bei der Beseitigung von auftauchenden Problemen. Bei der Bewerbung von Exporterlaubnissen und ISO 9000-Zertifikaten ist das sehr hilfreich.
Unsere Firma bietet zusätzlich Verwaltungs- und Abrechnungssysteme von Waschmitteln im ganzen Betrieb. Dieses System integriert bestehende Waschanlagen und ermöglicht den Anschluss von anderen. Da, wo es möglich ist, wird die Rückgewinnung von Waschmitteln eingesetzt. Das primäre Ergebnis von der Waschmittelverwaltung sind der rationale Verbrauch von Waschmitteln, keine Verschwendung, das Prognostizieren von Lieferungen, und was damit zusammenhängt – messbare Ersparungen.








